3D Druck im Mikromodellbau

Vor dem Mikromodellbau macht der 3D Druck ebenfalls nicht halt. In vielen Bereichen hat dieser schon Einzug gehalten. Danke diverser Dienstleister, die den 3D Druck auch in sehr feinen Strukturen anbietet, ist es in der Zwischenzeit möglich auch sehr komplexe und filigrane Bauteile herstellen zu lassen. Die Drucker für den Heimgebrauch sind mit etwas Optimierung zwar auch in der Lage, diverse filigrane Bauteile zu drucken. Allerdings sind dabei den Bauteilen noch Grenzen gesetzt, bedingt durch das Fertigungsverfahren. Die meisten Drucker für den Heimgebrauch verwenden das FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling, auf deutsch Schmelzschichtung). Hingegen beim professionellen Dienstleister mit diversen anderen Druckverfahren die Bauteile produziert werden. Eines der am besten geeigneten Verfahren für den Mikromodellbau ist das MJM Verfahren (Multi Jet Modeling). Weitere Informationen findet ihr hier : 3D Druckverfahren

 

Nun aber zu einigen Projekten, die anhand der neuen Fertigungstechniken erheblich leichter umgesetzt werden konnten.

Leider verschiebt sich beim 3D Druck der Bereich des Modellbau vom Fertigen und Produzieren hin zum konstruieren am Computer. Mittels so genannter CAD Software werden die Bauteile am Computer konstruiert und mittels Dateitransfer zum Drucker oder direkt zum Dienstleister gesendet. Wählt man den Dienstleister aus, hat man mit etwas Glück in ca. 1 Woche Post. Im Gegensatz zum eigenen Druck, den man meistens innerhalb weniger Minuten (manchmal auch Stunden) bestaunen kann.

 

Projekte:

Michl Vorderachse

Alex Mobilbagger

Martin Raupenbagger

Oliver schauen wir mal